Skulpturenpark mitten auf der Straße

Die Galerie der Augenblicke bereichert mit zeitgenössischen Arbeiten der teilnehmenden Bildhauer und Maler den diesjährigen Corso Leopold. Die Künstler laden herzlich ein zum offenen Dialog unter freien Himmel. Die Kunst trifft den Menschen direkt auf der Straße im Vorrübergehen, im Verweilen, im Blicke, im Gespräch.

In diesem Jahr mit den Bildhauern Horst Wendland, Remo Leghissa, Johannes Hofbauer und den Malern Alessandro Serafini, Martina B’shary, Claudia Hassels Ulrike und Gerd Hartmann.

Karikaturist und Bildhauer Horst W. Wendland: Eiserne, industrielle Überreste menschlichen Fortschrittes bringt er in einen neuen Kontext. Figuren aus Eisen und Stahl. Schwer das Material, dann doch filigran und transparent in seiner endgültigen Form. Aus der Metamorphose von Metall, Feuer und eisernem Willen geboren. Dem Zahn der Zeit erneut überlassen.

Horst Wendland – Boot

Remo Leghissa: „Edelstahl zum Leben erweckt und zu Poesie geschweißt“

Remo Leghissa – Krieger

Martina B`shary: Durch die Wahl der Szenen oder Details, die Martina B’shary herauslöst, entsteht oft ein skuriler, humorvoller Moment in den Bildern und Collagen, der uns auch mal über uns Menschen schmunzeln lässt. Es entsteht häufig ein Kippmoment zwischen Natürlichkeit und Unnatürlichkeit, der häufig über schrille, unnatürlich wirkende Farben erreicht wird.

Martina B’shary – Watermarked Photo

Ulrike Gerd Hartmann: Linienspiele auf Papier und Leinwand. Kreative Umwege verhelfen innere Zuständen zur sichtbaren Gestaltung.

Ulrike Gerd Hartmann – Team

Claudia Hassel: Ihre Arbeiten zeigen einen über die Farbe sinnlich wahr zu nehmenden Eindruck der umgebenden Natur. Ihre Kompositionen sind in klaren Farben mehrschichtig, gestisch aufgetragene Formen, die den Betrachter in einem lebendigen Prozess durch das Bild leiten und eine räumliche Situation anmuten lassen.

Claudia Hassel – Rot im Wald

 

Johannes Hofbauer – Geflecht liegend

Samstag

Sonntag

 
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